Evangelium-vom-Tag.de

Tägliche Betrachtung zu den liturgischen Tageslesungen.
(Ein kleines Projekt zur Neuevangelisierung - nicht nur im Jahr des Glaubens)
Das Angebot richtet sich an Menschen, die dem Wort Gottes eine angemessene, längere Zeit widmen möchten - es ist also kein schnelles "Mc-Evangelium" im "Fastfood-Trend", sondern will zu intensivem Betrachten anregen. Die Gedanken hier sind dabei nur anfanghafte Impulse zum tieferen Eintauchen in den Reichtum des Wortes Gottes.
Gottes Segen allen Besuchern.

Auf vielfache Bitten hin haben nun die Vorbereitungen begonnen, die fortlaufenden Betrachtungen in Buchform zu fassen und für den Druck aufzubereiten. Aus Urheberrechtsgründen sind daher nur nur noch Leseproben hier veröffentlicht. Voraussichtliches Erscheinungsdatum des ersten Bandes ist noch nicht festgesetzt.

Freitag, 17. Mai 2013

7. Wo. der Osterzeit - Freitag

"Festus-Weisheit"

Grafik © Michaela Voss

7. Woche der Osterzeit - Freitag

1. Lesung:       Apg 25, 13-21
Antwortpsalm: Ps 103 (102), 1-2.11-12.19-20b (R: 19a)
2. Lesung:       
Evangelium:    Joh 21, 1.15-19
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In der heutigen Lesung sehen wir, wie Paulus als "Überbleibsel" eines untentschlossenen Statthalters (Felix) einfach als Gefangener "weitergereicht" wurde. Die Betonung der korrekten Vorgehensweise der römischen Behörden steht hier entgegen der willkürlichen und offensichtlich auch nicht durchschaubaren Anklagen durch die jüdischen Verantwortlichen. "ich aber erwiderte ihnen, es sei bei den Römern nicht üblich, einen Menschen auszuliefern, bevor nicht der Angeklagte den Anklägern gegenübergestellt sei und Gelegenheit erhalten habe, sich gegen die Anschuldigungen zu verteidigen." Das ist eine Aussage, die doch nachdenklich machen will.
Wenn selbst eine weltliche Macht so viel Anstand und Rechtsverständnis besitzt, dass ein vorschnelles Urteil aufgrund von "Hören-Sagen" nicht anerkannt wird, wie viel mehr müsste dann dies im geistlichen Sinne gelten? 
Ist es nicht so, dass wir selbst uns gerne anmaßen, über Alles, Jeden und Jedes schnell zu urteilen, ohne uns ernsthaft und mit Klugheit zuerst einmal ein gesamtes Bild zu verschaffen und auch die Verteidigung zu erwägen?

"Im Zweifelsfall für den Angeklagten" - gilt das auch für unsere "geistlichen Richtersprüche" die uns - nebenbei gesagt - oft nicht einmal zustehen?
Es ist ein bemerkenswertes Wort, wenn wir vom Statthalter hören: "Da ich mich auf die Untersuchung dieser Dinge nicht verstand, fragte ich, ob er nach Jerusalem gehen wolle, um sich dort deswegen richten zu lassen." 
Hier spricht nicht der Heilige, der Apostel, sondern ein weiser Welt-Mann, von dem wir jedoch geistlich sehr viel lernen können. 

Können wir in innerer Größe die Demut (den Mut zur Wahrheit) aufbringen, in Erwägung zu ziehen, dass wir uns in vielen Situationen eigentlich "nicht auf die Untersuchung dieser Dinge verstehen" - und nachfragen müssten? 
Wie viele "Angeklagte" stehen im Laufe jeden Tages vor unserem Urteilsspruch? 

Da sind Politiker - die wir beurteilen.
Da sind kirchliche Personen - die wir beurteilen.
Da sind Familienangehörige - die wir beurteilen.
Das sind Nachbarn, Kollegen, Freunde, "Nervensägen", "Jammerlappen", "Einfaltspinsel" ... und wem auch immer wir begegnen - die wir beurteilen.
Abgesehen davon, dass wir uns hier meistens einen Richterstuhl stehlen und anmaßen, auf dem wir gar nicht rechtens sitzen dürften ... sind wir den ganzen Tag damit beschäftigt - zu beurteilen.
Wenn wir dabei jedoch auch nur ein klein wenig objektiver wären, müssten wir wie Festus sehr häufig eingestehen, "dass wir uns auf die Untersuchung dieser Dinge nicht vestehen", die wir da tagtäglich beäugen und beurteilen. 

Wie wäre es, wenn wir die "Festus-Weisheit" erlernen, Personen und Situationen erst zu "fragen", ob sie nicht besser vor ein anderes Gericht gehen wollen - beispielsweise vor das Gericht Gottes, dem wir mehr zutrauen?
Könnten wir nicht auch dem "König" (Jesus) diese "Fälle" vortragen, die uns eigentlich überfordern, wenn wir ehrlich wären?
Könnten wir nicht auch auf unseren Urteilsspruch verzichten und den König des Himmels und der Erde zu der "Befragung" einladen, bzw. zu unseren Gedanken hinzu bitten, wie Festus König Agrippa hinzuzog?
Könnten wir Jesus, den König der Könige nicht einladen, dass ER in unseren täglichen, inneren, gedanklichen und geistlichen "Gerichtssitzungen" den Vorsitz einnimmt - in seiner Königswürde - und dass wir uns zurück nehmen und gleichsam "zuhören", "zusehen", wie sich die Lage vor Gottes Angesicht darzustellen beginnt?
Könnten wir nicht auch Respekt vor dem Recht der Menschen habendie wir in unseren täglichen Gedanken vor unserem inneren Richterstuhl wiederfinden, dass wir ihnen "erlauben", an den "Kaiser" an die Jurisdiktion des ewigen Herrn zu appellieren - wo wir überfordert und nicht wirklich fähig zu einem gerechten Urteil sind?

Was für ein tröstlicher Gedanke, dass jeder Menschen, den man be- oder verurteilt hat,  jederzeit die Chance haben sollte, "Berufung einzulegen" und dann das Gericht wirklich der höchsten Instanz übergeben werden kann - Gott selbst.
Es ist ein tröstlicher und auch kostbarer Weg, denn in unseren Gedanken und Urteilen sind ja viele Menschen gleichsam "in Haft". Dann ist man verantwortlich, bekommt sie nicht los, muss etwas entscheiden und auch bewerten ... kann es aber häufig kaum gerecht. 
Dabei haben wir in aller Ohnmacht und menschlicher Armut jedoch immer die Macht und Freiheit, nicht selbst zu richten, sondern sie "zum Kaiser / vor Gottes Gericht" zu schicken, wie Festus.
Man kann es nicht verhindern, dass man ständig und täglich Urteile fällen muss. 
Es gehört zum menschlichen Entscheidungsfindungsprozess, zur Verantwortlichkeit ..., dass wir beurteilen, wählen, entscheiden und auch dann handeln, wie es uns das Gewissen vorgibt.
Wie wunderbar ist jedoch in diesen täglichen "Prozessen", die in unserem Herzen stattfinden, dass wir nicht ALLES selbst richten müssen, nicht alleine entscheiden müssen und dass es durchaus "im Zweifelsfall" den "Appell an die höchste Instanz" gibt, die dann eine LETZTE Entscheidung trifft.

Das ist die heutige "Festus-Weisheit", die uns ermutigt, in Respekt, Achtsamkeit und Demut durchaus dem "König" zuerst die unschlüssigen Gerichtsfälle vorzutragen und auch nicht davor zurück zu scheuen, unsere "Gefangenen" zum "Kaiser" zu schicken, über die wir urteilen / manchmal auch urteilen müssen, weil es unsere Pflicht ist, eine Entscheidung zu treffen.
Wir können uns nicht aus allem in dieser Welt heraus halten und uns ins "Niemandsland" der Verweigerung zurück ziehen. Wir haben einen Verstand von Gott geschenkt bekommen und die Freiheit, die uns auch zum rechten Urteil verpflichtet. 
Aber wir haben auch die Möglichkeit, in Anbetracht "schwieriger Fälle" die "Gefangenen" der Jurisdiktion der höchsten Autorität zu übergeben - Gott selbst.

Der Antwortpsalm weiß um diese höchste Autorität: "Der Herr hat seinen Thron errichtet im Himmel, königliche Macht beherrscht das All." 
Wie anders fiele oft unser Urteil aus, wenn wir den Thron Gott nicht streitig machen, sondern in Weisheit und Demut zuhören, was vor diesem Thron gesprochen wird und wie Gottes erbarmende Gerechtigkeit der Wahrheit die Ehre gibt und für Recht sorgt.


Das Tagesevangelium ist uns wohlbekannt. Die dreimalige Frage des Herrn an Petrus nach seiner Liebe.

"Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich mehr als diese? "

Man könnte jetzt verschieden betonen: „liebst du mich MEHR“ – oder „liebst du mich mehr als DIESE“ – oder „liebst DU mich“ – oder aber auch: „liebst du MICH“?
Je nach Betonung sind in dieser einen Frage doch mehrere Fragen zu hören.
  1. „liebst du mich MEHR“: Lieben wir Jesus mehr als alles andere, mehr als jeden Menschen, mehr als unser Leben, mehr als alles auf der Welt?
  2. „liebst du mich mehr als DIESE“ Lieben wir Jesus mehr als unser Freund ihn liebt, als ein anderer Mensch ihn liebt. Ist unsere Liebe so groß, dass wir sagen könnten: "Jesus, so sehr, wie ich Dich lieb habe, so kann Dich gar niemand anderer lieb haben!"
  3. „liebst DU mich“ Das ist die Frage, die so ganz persönlich ist: Du, du Michaela, du Christian, … hast DU mich wirklich lieb? Liebe ich ihn wirklich, ganz echt, …?
  4. „liebst du MICH“ dies ist die schwierigste Frage, denn sie will ergründen, ob wir wirklich Jesus meinen. Oft wollen wir gut sein, um uns gut zu fühlen, oft wollen wir gute Christen sein, um uns wohl zu fühlen und anerkannt zu sein, … Lieben wir Jesus – Gott – wirklich um seiner Selbst willen, oder nur, weil wir uns davon etwas versprechen, etwas bekommen, etwas haben wollen. Meinen wir IHN, oder ein Geschenk, das wir von ihm erwarten? „liebst du MICH – mehr als diese?“


Petrus antwortete dem Herrn: "Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe." 
Beim ersten Mal hört sich das so selbstverständlich an. 
„Liebst du mich?“ „Klar – ich liebe dich, das weißt du doch!“ Natürlich, was für eine Frage. Es ist, als ob man zur Tagesordnung zurück möchte, schnell, unverbindlich, mit einem Lächeln, mit einem oberflächlichen „Logisch, geht klar, …“
Jesus sagte zu ihm: "Weide meine Lämmer!"  
Jesus vertraut ihm das Unschuldige an, das Kleine, das, was am meisten Sorge und Aufmerksamkeit erfordert. Es ist, als ob Jesus Petrus aufwecken will! Es ist nicht selbstverständlich, denn die Frage nach der Liebe ist die Frage nach dem Zarten, Hilflosen, Kleinen, Bedürftigen, …
Wenn Petrus liebt, dann kann man ihm die Lämmer, die Kinder, das Kleine, Schutzlose anvertrauen. Petrus ist bestimmt erschrocken, als ihm bewusst wird, was die Frage nach der Liebe bedeutet! Jesus vertraut seiner Liebe das Liebenswerte an, das Hilflose, das Kostbare, die Kinder der Kirche, …!

Was passiert dann?
"Zum zweiten mal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?"
Jesus nennt auch hier in der Anrede seines Apostels den Vater des Petrus gleichsam als Zeugen für das Bekenntnis des Ernstes seiner Liebe. Das ist wie bei einer Hochzeit! Der Vater ist wie ein Zeuge für den Liebesschwur! "Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?"
Liebe ist nicht nur etwas Privates, es verbindet mit der ganzen Familie, ist Verantwortung und Ehre, ist heilig und kostbar."Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?"
"Er antwortete ihm: Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe." 
Im Wortlaut ist die Antwort gleich! Aber im Herzen ist der Ernst viel tiefer geworden. Es ist weniger jenes: „Klar, selbstverständlich, …“ sondern bereits ein tieferes Erkennen der Verantwortung, der Ehrfurcht. Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe.
Hören wir da heraus, wie innig es wird? "Ja, Herr, du weißt, dass ich dich liebe." "Es ist mir ernst, du weißt es! Du kennst mich!"

"Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!"  
„Mach ernst Petrus! Ich übergebe dir nicht nur die Kleinen, das Hilflose! Deiner Liebe vertraue ich auch das Starke an, das Erwachsene, das, was Dir auch einmal entgegentreten könnte, das viel Arbeit bedeutet, das viel Sorge und Sorgfalt erfordert, … Deine Liebe ist gewachsen Petrus – so auch Deine Verantwortung und Aufgabe!“

"Zum drittenmal fragte er ihn: Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?"
Petrus ist mit kostbarster Aufgabe betraut. Er hat sich vielleicht bei der zweiten Frage ein wenig verunsichern lassen, ist wacher geworden. Dass Jesus ein zweites Mal fragt - das fordert heraus, das nimmt die Selbstverständlichkeit, das wird zum hinterfragten Bekenntnis, das ist ein Weg der Heilung für die dreifache Wunde der Verweigerung und Leugnung. Ob ihm das langsam bewusst wurde?
Aber jetzt – jetzt kommt die Frage ein drittes mal. "Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich?"
Wieder der Vater des Apostels als Zeuge, wieder die ganze Person mit ihrer Geschichte und allem, was auch der Vergangenheit angehört. 
Und plötzlich überkommt Petrus vielleicht mit siedend heißer Erkenntnis die Erinnerung an die Passion. Dreimal – ehe der Hahn krähte! Dreimal hatte er gesagt, dass er Jesus nicht kennt. Und nun gibt es keine Vorwürfe, keinen beleidigten Herrn, keine Frage – außer der Frage nach der Liebe, die so schmählich verleugnet wurde!

"Simon, Sohn des Johannes, liebst du mich? Da wurde Petrus traurig, weil Jesus ihn zum drittenmal gefragt hatte: Hast du mich lieb?" 
Ja, der Liebe genügt kein reines Lippenbekenntnis. Weder oberflächlich, noch voll Inbrunst, … die Liebe ist so heilig und kostbar, dass die LIEBE vor Petrus steht und ihn bittet, umzukehren und genauso oft, wie Petrus geleugnet hat – nun zu bekennen!
Was für eine heilsame Traurigkeit, die nun Umkehr findet und sich reumütig wieder an die Brust der LIEBE wirft!
"Er gab ihm zu Antwort: Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich liebhabe." 
Wir brauchen nicht zu beschönigen, wir brauchen nicht zu tun als ob wir perfekt wären, ohne Fehler, … der Herr weiß alles – und fragt dennoch zuerst nach unserer Liebe und nicht nach unserem Versagen! "Herr, du weißt alles; du weißt, dass ich dich lieb habe."

"Jesus sagte zu ihm: Weide meine Schafe!"  
Jetzt erst ist Petrus wirklich  bereit! Jetzt bekommt die ganze Tragweite der Liebe eine neu erfahrbare Dimension! Jetzt ist es ein erneuerter Petrus, denn aus der Er-kenntnis folgte das Be-kenntnis und darin schenkt Gott Heilung und Wandlung und eine neue Aufgabe. Er ist in die Tiefe gewachsen, und aus der Liebesreue und der Liebe des geläuterten Herzens heraus wird er wahrhaft Hirte sein können und die LIEBE nicht mehr verraten! Er wird Erbarmen haben können mit der Schwäche der Anderen, weil er selbst Erbarmen erfahren hat.

Darum sagt JESUS nun: "Amen, amen, das sage ich dir: Als du noch jung warst, hast du dich selbst gegürtet und konntest gehen, wohin du wolltest. Wenn du aber alt geworden bist, wirst du deine Hände ausstrecken, und ein anderer wird dich gürten und dich führen, wohin du nicht willst."  
Die gereifte Liebe will nicht mehr nur tun, was ihr gefällt, je nach Geschmack, … sondern sie lässt sich binden, übernimmt die liebende Verantwortung und lässt sich auch führen. Sie übergibt sich ganz der Liebe und ist sogar bereit, den Eigensinn zu opfern, um gebunden an die wahre LIEBE – an JESUS alles anzunehmen.

"Das sagte Jesus, um anzudeuten, durch welchen Tod er Gott verherrlichen würde. Nach diesen Worten sagte er zu ihm: Folge mir nach!"  
Was für ein Geheimnis. Hier erst beginnt die Nachfolge? So ist Nachfolge? Dorthin sollen und dürfen auch wir kommen! Die Liebe ist nicht nur ein schönes Gefühl, eine blinde, selbstgerechte Sicherheit, eine eigene Wahl und der Unbeständigkeit menschlicher Launen oder Begrenztheiten unterworfen. Die Liebe Jesu wird seine Verantwortung in Vertrautheit. Die Liebe ist auch Opfer und vor allem tiefste Hingabe!
Jetzt kann Petrus dem HERRN nachfolgen! Wenn wir aufhören, immer nur so zu tun, als wäre alles in bester Ordnung, wenn wir die Schuld nicht mehr leugnen und verbergen, wenn wir aus unserer Selbstgenügsamkeit und Selbstverständlichkeit aufwachen, die uns Gottes Gnade kaum erkennen lässt, ... dann kann uns der Herr senden, dann werden wir ihm folgen dürfen, dann wird unsere Berufung echt und fruchtbar.


Gebet:

HERR, DU bist unsagbar groß 
und überreich ist DEINE Gnade und DEIN Erbarmen!
Lass mich in der Liebe zu DIR wachsen!
Lass mich aus dem oberflächlichen Lippenbekenntnis 
hinein in die Hingabe, den Opfermut, in den Starkmut 
und die wahre Tiefe der Liebe hinein wachsen, die DU uns vorgelebt hast!

DU hast  den HL. GEIST verheißen, 
IHN, DER die LIEBE ist, 
DER uns erfüllen möchte, mit der Gabe, 
die uns heiligt und durchströmt, 
so dass wir DICH lieben lernen – mit DEINER Liebe, mit der DU uns geliebt hast!
Lass uns immer mehr zu echten Nachfolgern werden, 
in der Kraft DEINER Erlöserliebe, 
die alle Schuld verzeiht und immer neu fragt: Liebst du MICH?
Ja HERR, DU weißt alles – DU weißt auch, dass ich DICH lieb habe!



© 16.05.2013 / 25.05.2012 Michaela Voss 
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